Nervenkompressionssyndrom

Hintergrund

Periphere Nerven sind in unserem Körper zuständig für die Übertragung von Informationen. Man unterscheidet hierbei zwischen zwei Qualitäten: Den motorischen und den sensiblen Nerven. Während erstere Befehle an unsere Muskulatur senden, leiten letztgenannte Empfindungen wie Berührung, Schmerz, Temperatur oder Vibration an unser Gehirn.

Ist ein Nerv eingeengt, so kann es zu Problemen bei der Informationsweiterleitung kommen. Dies äußert sich, je nach betroffenem Nerv, eben in Schmerzen, Taubheit, Gefühlsstörungen oder sogar Bewegungsausfällen.

Die häufigsten Vertreter der peripheren Nervenkompressionssyndrome stellen das Karpaltunnelsyndrom und das Sulcus-Nervi-Ulnaris-Syndrom dar.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Therapie

Die Therapie von Nervenengpasssyndromen besteht in der Beseitigung der druckauslösenden Ursache. Jeder Behandlung geht eine umfassende klinische Untersuchung, sowie ggf. weitere Diagnostik wie eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit oder spezielle Ultraschalluntersuchungen voraus.

Je nach Ursache können dann konservative Maßnahmen wie gezielte Physiotherapie oder spezielle Lagerungsschienen, aber auch Infiltrationen helfen.

Ein operativer Eingriff ist in vielen Fällen aber die Therapie der Wahl. Hierbei wird die Ursache der Nervenkompression chirurgisch behoben.

Ursachen

Folgende Ursachen können für das Auftreten eines Nervenkompressionssyndroms verantwortliche sein:

Typische Syndrome

Nach oben scrollen

Online-Termin buchen

Montag - 1020 Wien

Termine am Montag finden im Haelsi-Zentrum 1020 Wien statt.
Vorgartenstrasse 206C, 1020 Wien

Mittwoch - 1090 Wien

Termine am Mittwoch finden in der
Pulverturmgasse 22, 1090 Wien statt.

Sollten Sie einen vereinbarten Termin einmal nicht wahrnehmen können, stornieren Sie diesen bitte rechtzeitig, jedoch mindestens 24 Stunden zuvor, um den Unkostenbeitrag von 90€ zu vermeiden.